rupphonig
Geöffneter Bienenstock auf einer Anhöhe mit Blick ins Tal

Zwei Brüder, ein Projekt

Florian & Patrick.
Und ein paar Hunderttausend Bienen.

rupphonig ist kein Betrieb mit Marketingabteilung. Es sind zwei Brüder, eine geteilte Leidenschaft und der feste Vorsatz, etwas richtig zu machen.

Wie alles begann

Es fing mit Neugier an – und einem ersten Volk.

Bienen ziehen einen schnell in ihren Bann. Erst war es Faszination, dann ein erstes Volk, dann das nächste. Heute teilen wir uns die Arbeit, die Sorgen und die schönsten Momente eines Imkerjahres – als Brüder und als Team.

Wir sind keine Großimkerei, und das wollen wir auch gar nicht sein. Uns geht es nicht um Rekordmengen, sondern um gesunde Völker und einen Honig, hinter dem wir mit unserem Namen stehen. Jedes Glas tragen wir selbst – vom Aufstellen der Beute über die Kontrolle bis zum Etikett.

Bienenkönigin, grün markiert, inmitten ihres Volkes auf der Wabe
100 %von uns betreut –
kein fremder Honig.

Unsere Haltung

Warum wir nicht wandern.

In der Imkerei ist das Wandern üblich: Man fährt die Völker dorthin, wo gerade die große Tracht blüht – an die französische Grenze, in den Odenwald, in die Alpen, in den Schwarzwald. Das bringt Menge. Aber es bedeutet auch Stress für die Tiere, lange Transporte und am Ende oft das Auflösen der Völker im Herbst.

Wir machen es bewusst anders. Unsere Völker bleiben das ganze Jahr in der Region. Zur Liebe der Bienen wandern wir nicht – und nehmen dafür nur den Honig, den uns die Natur hier vor Ort gibt. Weniger Menge, mehr Charakter. Und Bienen, die gesund ins nächste Frühjahr gehen.

Vom Volk ins Glas

Vier Schritte. Alle von Hand.

Zwischen der Biene und deinem Frühstückstisch liegt keine Maschine, die wir nicht selbst bedienen.

  • Beuten selbst bauen

    Viele unserer Beuten entstehen in Eigenarbeit – gehobelt, geleimt, gestrichen. So wissen wir, wo unsere Bienen wohnen.

  • Aufmerksam betreuen

    Wir schauen regelmäßig nach den Völkern, kontrollieren Brut und Vorräte – ruhig und ohne Hektik.

  • Reif ernten

    Geschleudert wird erst, wenn die Waben verdeckelt und der Honig reif ist. Qualität vor Eile.

  • Naturbelassen abfüllen

    Kalt geschleudert, schonend gerührt, von Hand ins Glas. Ohne Zusätze, ohne Erhitzen.

Imker baut von Hand eine neue Bienenbeute aus Holz

Ein Blick hinter die Schleier

Imkerjahr in Bildern

Bienen auf den großen Rähmchen im Bienenstock
Imker hält eine Wabe gegen den Himmel
Bienenstöcke im hohen Gras
Entdeckeln der Honigwabe
Panorama des Bienenstands am Hang

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Schreib uns oder ruf an – wir freuen uns, von dir zu hören.

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